Philosophie

Singen, wie das Leben selbst, beginnt und endet mit dem Atem. Auch als Hauch Gottes, Chi oder Prana ist sie bekannt – diese allgegenwärtige, lebensspendende und -erhaltende Kraft.

Wie ein Pendel schwingt die Atmung ein und aus. Immer wieder kehrt er ein: dieser flüchtige Moment in dem sich Sog und Schub vereinen… und der Atem weder stockt, noch strömt. Im Fluss verbirgt sich die Stille.

So kommt der Geist zur Ruhe und das Selbstbewusstsein wächst. Wohlklang, Wirkung und Resonanz entfalten sich. Die Stimme ist präsent, flexibel, ausdauernd und belastbar.